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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Joachim Dyck
7 Presseschau-Absätze
Feuilletons
12.03.2009
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Der emeritierte Germanist
Joachim Dyck
geißelt das Phänomen der germanistischen Tagungen - fast 300 davon gibt es jährlich - die nur der Selbstplatzierung von Juniorprofessoren dienten: "Ein cleverer Jungwissenschaftler wird also nicht mehr jahrelang historischen Fragestellungen nachgehen und in Archivkellern nach Dokumenten suchen.
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Feuilletons
01.07.2006
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Weitere Artikel: Der Literaturprofessor
Joachim Dyck
erzählt, wie Gottfried Benn nach Kriegsende mit Hilfe des Schweizer Journalisten Erhard Hürsch wieder Fuß fasste.
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Feuilletons
01.03.2006
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Der Literaturwissenschaftler
Joachim Dyck
, dessen Buch "Der Zeitzeuge Gottfried Benn 1929-1949" im April erscheint, schreibt über Benn im Frühjahr 1933.
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Feuilletons
20.05.2005
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Der emiritierte Literaturwissenschaftler
Joachim Dyck
empfiehlt deutschen Universitäten mehr "Einfallsreichtum und etwas Verwegenheit" beim Fundraising.
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Feuilletons
22.11.2004
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Immigranten kamen aus unterdrückten Kulturen und wurden demzufolge in unserem Land zu unterdrückten Gruppen und Individuen - dass Ansprüche an sie gestellt werden müßten, ließ sich unmöglich vorbringen." Der Germanist
Joachim Dyck
schließlich schreibt zur trostlosen Lage der Geisteswissenschaften.
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Feuilletons
18.11.2004
[…]
Genauer der letzte Nachfahre, der einen deutschen Namen trägt und noch ein bisschen Schwäbisch kann." Weitere Artikel:
Joachim Dyck
erklärt uns, warum sich deutsche Universitäten mit dem Fund Raising bei Ehemaligen schwer tun: "Der Abschied von der Universität verläuft anonym, die Institution hat als Mittelpunkt des sozialen Lebens keine Rolle gespielt.
[…]
Feuilletons
26.11.2003
[…]
Der Germanist
Joachim Dyck
nimmt die Herausgeber des "Internationalen Germanistenlexikons 1800-1950" aufs Korn und fragt, wer denn entscheiden will, "ob diese Generation von Professoren 'aus blindem Ehrgeiz in ihrem Metier Führertreue zeigte', wie der Spiegel moniert?
[…]