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Presseschau-Absätze
Stichwort
Wilhelm Droste
20 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Magazinrundschau
03.11.2017
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Der Literaturhistoriker und Übersetzer
Wilhelm Droste
erinnert im Interview mit Benedek Várkonyi an den Dichter und Essayisten Endre Ady, der zu Beginn des 20.
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9punkt
07.08.2017
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Wenn es die dringend benötigte Erneuerung in Ungarn gibt, dann kommt sie nicht aus dem Parlament, sondern aus der Gesellschaft, glaubt der in Ungarn lebende und deutsche Literatur lehrende Publizist
Wilhelm Droste
im Interview mit dem Tagesspiegel: "Ich würde mir so etwas wie eine Erneuerung aus dem Geist heraus wünschen.
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9punkt
24.12.2016
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Es trifft jetzt auch die Besten", schreibt
Wilhelm Droste
in der NZZ. Zugleich senden die großen Radio- und Fernsehsender fast gleichgeschaltet auf Orban-Linie.
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9punkt
22.10.2016
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Eigentlich schreibt
Wilhelm Droste
in der NZZ über die ungarischen Gewässer als Symbole nationaler Sehnsucht, aber am Ende kommt auch er auf die Lage der ungarischen Medien zu sprechen: "Wenn auf einem Dorffest im Schwarzwald ein Mädchen von einem Syrer belästigt wird, dann ist das hier in den Nachrichten die erste weltpolitische Meldung, weil das so geschmeidig in die Hetze gegen die illegal eingereisten Flüchtlinge passt...
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Efeu
02.04.2016
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Weitere Artikel: In der NZZ schildert
Wilhelm Droste
die Reaktionen in Ungarn auf den Tod von Imre Kertesz.
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Feuilletons
18.11.2013
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Der in Budapest lebende Autor
Wilhelm Droste
beobachtet mit Sorge, wie die Regierung von Victor Orbán den ungarischen Bürgern ihre Sprache stiehlt: "Der von der erdrückend starken Regierungsmehrheit im Parlament gesteuerte Staat okkupiert einen ganzen Wortschatz und entzieht ihn damit großen Teilen der Bevölkerung.
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Feuilletons
23.09.2013
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Weiteres: Die Schweizer Mäzene Luc und Maja Hoffmann sorgen im südfranzösischen Arles mit Kulturgroßprojekten für "frischen Wind in Orkanstärke", berichtet Marc Zitzmann.
Wilhelm Droste
gratuliert dem ungarischen Schriftsteller György Dalos zum Siebzigsten, Philipp Meier dem Kunsthändler Eberhard W.
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Feuilletons
31.01.2013
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Wilhelm Droste
stellt den Wiener Nischenverlag vor, der sich auf bisher wenig beachtete ungarische Autoren spezialisiert.
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Magazinrundschau
30.11.2012
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Der in Ungarn lebende Übersetzer und Kaffeehausbetreiber
Wilhelm Droste
sprach mit den beiden Schriftstellern Lajos Parti Nagy und Pál Závada über die fehlende Vergangenheitsbewältigung in Ungarn die rassistische Sprache, deren Gebrauch seit Anfang der 1990er Jahre - vermittelt auch durch Parlaments- und Fernsehkanäle - immer akzeptierter und populärer wurde.
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Feuilletons
16.02.2012
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Heute erscheint die deutsche Übersetzung von Péter Nádas' "Parallelgeschichten".
Wilhelm Droste
erklärt, worin die Leistung der Schweizer Schriftstellerin Christina Viragh besteht, die sechs Jahre lang an der Übersetzung gearbeitet hat: "Das Ungarische ist bei aller Konzentration vor allem eine sinnlich zugreifende Sprache, begrifflich wirkt sie oft steif und ungelenk, Gefühle aber verwandeln sich spielend leicht in schöne und treffende Worte.
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Feuilletons
21.11.2007
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Weiteres: Marc Zitzmann meldet, dass die bestreikten Franzosen allmählich Nerven zeigen, stellt aber klar, dass die Franzosen gar nicht so viel streiken: "Zwischen 1990 und 2005 zählte man hierzulande weniger Streiktage pro Arbeitnehmer als in den für ihren sozialen Dialog gerühmten nordischen Ländern Dänemark, Finnland und Norwegen."
Wilhelm Droste
schreibt den Nachruf auf die ungarische Schriftstellerin Magda Szabo.
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Feuilletons
06.10.2006
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Wilhelm Droste
betrachtet noch einmal die Rede des ungarischen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsany.
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