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Stichwort
Martin Doerry
8 Presseschau-Absätze
9punkt
18.02.2017
[…]
In der Germanistikdebatte diagnostiziert der Sprachwissenschaftler Helmut Glück in der FAZ eine Entfremdung innerhalb der Germanistik: "Sprach- und Literaturwissenschaft haben sich in ihren Methoden, Theorien und Erkenntnisinteressen so weit voneinander entfernt, dass sich die Fachvertreter gegenseitig für fachfremd halten."
[…]
9punkt
30.01.2014
[…]
In der Berliner Zeitung informiert uns eine kurze Meldung, dass Büchners Absetzung des langjährigen Spiegel-Vize-Chefs
Martin Doerry
in der Redaktion "Entsetzen" ausgelöst hat.
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Feuilletons
16.11.2007
[…]
Als mögliche Nachfolger handelt er Austs Stellvertreter
Martin Doerry
, Spiegel-Online-Chef Mathias Müller von Blumencron und Zeit-Chef Giovanni di Lorenzo.
[…]
Magazinrundschau
29.01.2007
[…]
Im Interview mit Matthias Schepp und
Martin Doerry
spricht der russische Schriftsteller Wladimir Sorokin über seinen neuen Roman "Der Tag des Opritschniks", die "finsteren Energien" in seinem Land und die Ohnmacht des russischen Volkes: "Ein Deutscher, ein Franzose und ein Engländer können von sich behaupten: 'Der Staat, das bin ich.'
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Feuilletons
08.03.2005
[…]
David Witzthum hat miterlebt, wie
Martin Doerry
sein Buch "Mein verwundetes Herz" in Israel vorstellte.
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Feuilletons
12.10.2002
[…]
Die FAZ veröffentlicht ein Gespräch zwischen Ilse und
Martin Doerry
, Tochter und Enkel der Lilli Jahn, deren Briefe ("Mein verwundetes Herz") aus dem Konzentrationslager Auschwitz in diesem Frühjahr veröffentlicht wurden, und Cordelia Edvardson (mehr hier), die Auschwitz in der Schreibstube des Lagers überlebte und 1986 das Buch "Gebranntes Kind sucht das Feuer" veröffentlichte.
[…]
Feuilletons
15.08.2002
[…]
Felicitas von Lovenberg unterhält sich mit
Martin Doerry
, Enkel Jahns, der den Band herausgab. Die Geschichte war in seiner Familie verdrängt, erzählt er: "Ich wusste nur, dass meine Großmutter in Auschwitz umgebracht worden ist, und dann gab es immer noch den Satz: Dein Großvater hat sich 1942 von ihr getrennt, dadurch war sie den Nazis ausgeliefert.
[…]
Feuilletons
08.08.2002
[…]
Walser bespricht den von
Martin Doerry
herausgegebenen Band "Mein verwundetes Herz - Das Leben der Lilli Jahn 1900 - 1944" , in dem etwa 250 Briefe versammelt sind, die vier heranwachsende Kinder aus einer sogenannten Mischehe in den vierziger Jahren an ihre deportierte jüdische Mutter, die Ärztin Lilli Jahn geschrieben haben, sowie die Briefe der Mutter an ihre Kinder.
[…]