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Bücher
Stichwort
Giuseppe Conte
6 Presseschau-Absätze
9punkt
20.04.2020
[…]
Im Interview mit der SZ fordert der italienische Ministerpräsident
Giuseppe Conte
nachdrücklich Eurobonds zur Rettung Europas, die, wie er versichert, ausschließlich für die Bekämpfung der Folgen von Corona verwendet werden und nicht für die Tilgung von Staatsschulden.
[…]
9punkt
15.04.2020
[…]
Ministerpräsident
Giuseppe Conte
fordert nach wie vor Eurobonds, und zwar in Höhe von 1,5 Billionen Euro für die ganze EU.
[…]
9punkt
02.04.2020
[…]
Der italienische Premierminister
Giuseppe Conte
wendet sich in einem sehr diplomatischen Text in der Zeit an das deutsche Publikum (sofern man das von einem Text sagen kann, der nicht online steht) und wiederholt indirekt seine Forderung nach Corona-Bonds.
[…]
9punkt
30.03.2020
[…]
Aufmacher in El Pais ist ein Interview, das Daniel Verdú mit dem italienischen Premierminister
Giuseppe Conte
geführt, der seine Forderung nach Corona-Bonds bekräftigt und Länder wie Deutschland und die Niederlande kritisiert: "Diese Länder argumentieren aus einer veralteten Perspektive.
[…]
9punkt
09.09.2019
[…]
Doch Niccolò Machiavelli dürfte mit dem parteilosen Ministerpräsidenten
Giuseppe Conte
hoch zufrieden gewesen sein, meint der Triester Philosoph Damiano Cantone in der NZZ.
[…]
9punkt
05.07.2018
[…]
Der Glaube an eine liberale Philosophie des Ausgleichs, wie sie nach dem Nationalsozialismus, spätestens aber nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Totalitarismus beschworen wurde, war naiv, schreibt auch Thomas Schmid in der Welt und glaubt, es herrsche immer "Vorkriegszeit".
Giuseppe Conte
, bisher unbekannter Universitätsprofessor, bekleidet das Amt des italienischen Ministerpräsidenten lediglich als institutioneller Repräsentant, Politik machen indes Matteo Salvini und der zuvor als Ordnungskraft im Stadion San Paulo tätige Luigi di Maio, schreibt der italienische Philosoph Damiano Conte in der NZZ und zieht den Vergleich zu der in den vierziger Jahren gegründeten "Front des Herrn Jedermann": "Beide Formationen wären nicht möglich gewesen ohne die Wut und die Enttäuschung der Wähler im Süden Italiens.
[…]