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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Ulf Buermeyer
8 Presseschau-Absätze
9punkt
16.10.2019
[…]
Auf Zeit online fordern der Jurist
Ulf Buermeyer
und der Cyber-Sicherheitsexperte Sven Herpig deshalb in einem lesenswerten Text ein Moratorium und die Evaluierung der bereits bestehenden Gesetze.
[…]
9punkt
29.01.2018
[…]
Aber diese Argumentation sei bewusste Verdrehung der Tatsachen, sagt
Ulf Buermeyer
von der Bürgerrechtsgruppe Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF).
[…]
9punkt
10.11.2016
[…]
Der Grüne Malte Spitz und der Berliner Richter
Ulf Buermeyer
haben einen Verein gegründet, der die von der Verfassung garantierten Freiheitsrechte gegen Staatsspitzel verteidigen will.
[…]
9punkt
08.12.2015
[…]
Mit Verve verteidigt der Richter
Ulf Buermeyer
bei heise.de dagegen das Recht auf Anonymität im Netz, das vor allem von der Verwerterindustrie bekämpft wird: "Der wesentliche Kollateralschaden dürfte im politischen Diskurs eintreten.
[…]
9punkt
20.10.2015
[…]
In der taz gibt Christian Rath zumindest in einem Punkt Entwarnung: Vom Gesetz über Datenhehlerei, das zusammen mit der Vorratsdatenspeicherung am Freitag beschlossen wurde, sind Journalisten nicht betroffen, es gehe allein um den "Handel mit gestohlenen Kreditkartendaten, eBay-PINs oder Software-Lizenzschlüsseln".
Ulf Buermeyer
sieht das bei Heise allerdings ganz anders: "Journalisten sind nämlich nur dann nicht wegen 'Datenhehlerei' strafbar, wenn sie "berufsmäßig" handeln.
[…]
9punkt
05.10.2015
[…]
In der SZ weist der Berliner Richter
Ulf Buermeyer
darauf hin, dass sich im neuen Gesetzesentwurf zur Vorratsdatenspeicherung ein brisanter Passus verbirgt, zur "Datenhehlerei".
[…]
9punkt
13.01.2015
[…]
@vieuxrenard, alias
Ulf Buermeyer
, ein Richter in Berlin, liefert auf Netzpolitik auch schon eine Interpretation des Covers: "Natürlich lässt sich Charlie Hebdo nicht einschüchtern.
[…]
9punkt
25.10.2014
[…]
Es geht "offenbar darum, eine anonyme Nutzung des Internets möglichst zu verhindern: Jeder soll zu jeder Zeit für sein Verhalten im Internet zur Rechenschaft gezogen werden können", fasst
Ulf Buermeyer
in der FAZ die Vorstellung der Digitalen Agenda ernüchtert zusammen und attestiert der Bundesregierung "eine irrationale Abwehrhaltung gegenüber der kreativen Vielfalt des Internets und seiner Unbeherrschbarkeit, auf deren Grundlage Zukunftschancen vertan werden."
[…]