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Stichwort
Karl Buchholz
3 Presseschau-Absätze
9punkt
29.03.2014
[…]
Es gab nicht nur Gurlitt, sondern viele andere Kunsthändler, die mit geraubter Kunst Geld für die Nazis beschafften, erzählt Bernhard Schulz im Tagesspiegel, zum Beispiel
Karl Buchholz
: "Über seinen jüdischen und darum zur Emigration gezwungenen Kompagnon Carl Valentin, dem er eine Dependance in New York einrichtete, konnte Buchholz zahllose Arbeiten an amerikanische Museen veräußern und besaß, weil er dem Regime dringend benötigte Devisen verschaffte, viel Handlungsspielraum."
[…]
Efeu
17.03.2014
[…]
Für die Welt hat sich Tilman Krause die Fotografien angesehen und ist dabei nicht schlecht ins Staunen geraten: "Eine ernsthafte oder gar systematische Beschäftigung mit Figuren der Kunstgeschichte sind aus dem Leben Arno Schmidts nicht bekannt, aber so 'malerisch' aufgefasste Aufnahmen wie das knallrot gedeckte einsame Gehöft unter nachtblauem Gewitterhimmel sind ohne die Landschaftskunst eines Wilhelm Trübner oder
Karl Buchholz
nicht denkbar. Hier und bei anderen Sujets macht sich sogar immer mal wieder ein Hang zu farblicher Opulenz geltend, dem man das zugrunde liegende Begeisterungserlebnis Arno Schmidts angesichts der ihn umgehebenden Naturschönheit auf sympathisch berührende Weise anmerkt."
[…]
Feuilletons
23.11.2013
[…]
Und er macht darauf aufmerksam, dass sich die vier Galeristen - Hildebrand Gurlitt, Ferdinand Möller,
Karl Buchholz
und Bernhard A. Böhmer) - die 1939/40 aus den Beständen "entarteter Kunst" kauften, auch verdient gemacht haben: "Alles, was nicht ins Ausland oder an die vier deutschen Kunsthändler und einzelne mutige Sammler verkauft werden konnte, wurde 1939 der Fama nach in einem Berliner Feuerwehrstützpunkt verbrannt und damit vernichtet.
[…]