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Presseschau-Absätze
Stichwort
Claudia Bosse
6 Presseschau-Absätze
Efeu
29.02.2020
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In der FAZ zeigt sich Marco Stahlhut mehr als enttäuscht von einer ziemlich teuren und aufwendigen Theaterproduktion der deutschen Künstlerin
Claudia Bosse
für das Goethe-Institut in Jakarta, die fast jeden Bezug auf Indonesien und die immer stärkere religiöse Radikalisierung dort vermeidet.
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Efeu
13.09.2019
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Die Schreitbänder der Bakchen. Foto: Andreas PohlmannDie österreichischen Zeitungen blicken gespannt auf den "Start der Ära Kušej" am Wiener Burgtheater, die gestern abend mit der Premiere der "Bakchen", inszeniert von Ulrich Rasche, begann.
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Efeu
25.09.2014
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"catastrophic paradise" ©
Claudia Bosse
"Hokuspokus - oder großes entgrenztes Theater?"
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Feuilletons
10.12.2010
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Im ganzseitigen Aufmacher antworten Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann, also sämtliche Verfasser der Außenamtsstudie "Das Amt", ihren Kritikern und wenden sich dabei sehr konkret unter anderem gegen den FAZ-Redakteur für Politische Bücher Rainer Blasius: "Mit einem für Außenstehende rätselhaften Eifer hat er dabei raunende Fragen, beleidigende Unterstellungen und Falschbehauptungen in die Welt gesetzt - und damit eine Kampagne fortgeführt, mit der er die Tätigkeit der Kommission seit ihrer Einsetzung begleitete...
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Feuilletons
11.06.2008
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Der Musil- und Hermlin-Biograf Karl Corino kann es Erwin Strittmatter nicht wirklich übelnehmen, dass er seine SS-Mitgliedschaft verschwiegen hat: "Es ist wohl unleugbar: Hätte er sich nach 1945 in der SBZ und in der späteren DDR zu seinem Dienst in einer Formation der SS bekannt, er wäre 1947 nicht Ortsvorsteher und Standesbeamter für sieben Gemeinden geworden, nicht Lokalredakteur der Märkischen Volksstimme und nicht Autor.
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Feuilletons
20.04.2001
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Und schließlich kommt Dirk Baecker noch mal auf die Theaterarbeit "massakermykene"
Claudia Bosse
und Josef Szeiler zurück, die im Oktober 2000 (solange musste er nachdenken) in einem Wiener Schlachthof ihre einzige Aufführung hatte: "Ich will behaupten, dass diese Theaterarbeit aus dem Oktober 2000, die einen knapp einjährigen Probenprozess mit einer einmaligen Aufführung des Stücks beendete, auch etwas mit der Bestandsaufnahme eines Raumes zu tun hatte und damit mit dem Versuch, herauszufinden, was uns ein Raum bedeuten kann.
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