zuletzt aktualisiert 10.02.2026, 15.41 Uhr
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Berliner Schaubühne
18 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Efeu
10.02.2026
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Szene aus "Salome" an der
Berliner Schaubühne
. Foto: Katrin RibbeDiesen Abend wird SZ-Kritiker Peter Laudenbach nicht so schnell vergessen: Michael Thalheimer inszeniert Einar Schleefs Einakter "Salome" an der
Berliner Schaubühne
und das ist nichts für schwache Nerven: "Theater wie ein Felsbrocken, an dem man sich den Kopf einschlagen kann."
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Efeu
03.07.2021
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Foto © Gianmarco BresadolaAn der
Berliner Schaubühne
haben Simon McBurney und Annabel Arden Kleists "Michael Kohlhaas" als performative Aufführung inszeniert.
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Efeu
18.05.2020
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"Wir wollen unser Publikum zurück", ruft Regisseur und Intendant Thomas Ostermeier im Interview mit der Berliner Zeitung.
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Efeu
13.02.2020
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Foto: BenjakonEinen entspannten Abend, amüsant, aber mit "viel Leerlauf", verbringt nachtkritiker Janis El Bira mit Lars Eidinger als Peer Gynt an der
Berliner Schaubühne
. Natürlich wurde nicht das Originaldrama von Ibsen aufgeführt, sondern eine Bearbeitung des Aktionskünstlers John Bock.
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Efeu
10.09.2016
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An der
Berliner Schaubühne
hat Milo Rau mit dem Theaterabend "Empire" seine "Europa"-Trilogie abgeschlossen.
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Efeu
12.04.2016
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Gestern kamen die ersten Besprechungen zu Armin Petras' Berliner Adaption von Frank Witzels Roman "Die Erfindung
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Efeu
11.04.2016
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Foto: Thomas Aurin Die
Berliner Schaubühne
zeigt Armin Petras' Bühnenbearbeitung von Frank Witzels im vergangenen Jahr mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Roman "Die Erfindung
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Efeu
17.02.2016
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Foto: Arno Declair Schon durch eine Vielzahl von Vorab-Interviews mit Regisseur Nicolas Stemann war die Spannung enorm, was dessen Bühnenadaption der erfolgreichen dänischen Politserie "Borgen" für die
Berliner Schaubühne
betrifft. Geplant gewesen sei eine Neu-Interpretation der sehr idealistisch präsentierten Politikerin, um die sich die Serie dreht.
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Efeu
23.01.2016
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Im Interview für die Jungle World verortet Milo Rau sein an der
Berliner Schaubühne
gezeigtes, vieldiskutiertes Stück "Mitleid: Die Geschichte des Maschinengewehrs" unter anderem auch vor dem Hintergrund aktueller Realismus-Debatten ums Theater: "In dieser Debatte wird ein Widerspruch aufgemacht zwischen authentisch-dokumentarischem Theater, in dem Zeugen auf der Bühne sie selbst sind, und Schauspielertheater, in dem eine fiktionale Figur durch Mittel des Schauspiels - ob postmoderner Trash, Brecht oder Stanislawski - etwas zeigt.
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Efeu
18.01.2016
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Eindeutig ja, meinte Theatermacher Milo Rau kürzlich in einem Essay in der SonntagsZeitung, in dem er als Vorarbeit zu seinem Theater-Essay "Mitleid - Die Geschichte des Maschinengewehrs" den "zynischen Humanismus" der dekorativen Anteilnahme am Schicksal der Flüchtlinge in den Blick nimmt. An der
Berliner Schaubühne
ist sein Theaterabend nun uraufgeführt worden.
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Efeu
28.12.2015
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Foto: Gianmarco Bresadola, 2015 Simon McBurneys sparsam-spartanische Bühnenbearbeitung von Stefan Zweigs Roman "Ungeduld des Herzens" an der
Berliner Schaubühne
kann nicht alle Kritiker überzeugen: FR-Kritiker Ulrich Seidler gefiel dieses "formbewusste, präzise Sprechtheater", das sich nur wegen seiner "sehr intensiven Klang- und Bildeffekte" vom Hörbuch abhebe: "Das ist alles ein bisschen technisch und kühl, aber gerade deshalb eine meisterliche Herangehensweise an die hochreflektierte Erzählstrategie von Zweig, der das Romangeschehen säuberlich mit einem mindestens doppelten Rahmen einfasst."
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Efeu
16.12.2015
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Szene aus Falk Richters "Fear", 2015. Foto: Arno Declair Peter von Becker berichtet im Tagesspiegel vom juristischen Schlagabtausch vor dem Berliner Kammergericht über Falk Richters den Rechtspopulismus aufs Korn nehmendes Politstück "Fear": Die Klagen von AfD- und CDU-Mitgliedern, die ihre Konterfeis aus dem Stück entfernen lassen wollten, blieben dank Schaubühnen-Anwalt Johnny Eisenberg nach einigem, für die Beobachter amüsantem Hin und Her fürs erste erfolglos: "Zwar seien 'die adligen Damen' (so Eisenberg) persönlich erkennbar, aber diese mit eigenen Ängsten und allgemeinen Phobien spielende Theateraufführung sei allemal eine legitime künstlerische Reflexion der Wirklichkeit.
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⊳
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