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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Artur Becker
54 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 5
9punkt
18.10.2024
[…]
In einiger Hinsicht sind die Polen extremistischer als westeuropäische Länder, meint der in Polen geborene Schriftsteller
Artur Becker
in der FR, aber "durch Schaden wird der Pole klug", ergänzt er: "Befürworter des Dialogs mit Putin finden die polnische Haltung in diesem Konflikt gefährlich und viel zu radikal.
[…]
Efeu
24.02.2024
[…]
In der digitalen "Bilder und Zeiten"-Beilage der FAZ empfiehlt der Schriftsteller
Artur Becker
den deutschen Übersetzern die Lyrik des hierzulande kaum bekannten Polen Krzysztof Siwczyk.
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Efeu
26.08.2023
[…]
Besprochen werden unter anderem Özge İnans "Natürlich kann man hier nicht leben" (taz), eine von
Artur Becker
übersetzte Neuauflage von Tadeusz Borowskis Erzählband "Willkommen in Auschwitz" (NZZ), Raphael Thelens "Wut" (FR), Teresa Ciabattis "Die schönen Jahre" (taz), Mark Aldanows "Der Anfang vom Ende" (FR), Natalja Kljutscharjowas "Tagebuch vom Ende der Welt" (taz), Tobias Rüthers Biografie über Wolfgang Herrndorf (SZ), Deborah Feldmans autobiografisches Buch "Judenfetisch" (SZ) und Valery Tscheplanowas "Das Pferd im Brunnen" (FAZ).
[…]
Efeu
09.01.2023
[…]
Der Schriftsteller
Artur Becker
erzählt in der FR von seiner Reise nach Japan, ein in Erfüllung gegangener Traum aus seiner kinobegeisterten Jugend - im Gepäck hatte er auch Mishimas "Der Goldene Pavillon".
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Efeu
11.11.2022
[…]
Die FR dokumentiert Artur Beckers Dankesrede zur Auszeichnung mit dem Kakehashi-Preis: "Aus einem Land zu kommen, in dem alles ständig verschwindet, die Grenzen andauernd verschoben werden und dessen Bewohner austauschbar sind, bringt mit sich - ist man Dichter - gewisse Aufgaben und sogar Verantwortung.
[…]
9punkt
28.09.2022
[…]
Sie vernachlässige die Dialektik, ihre einstige Stärke, denkt sich in der NZZ der Schriftsteller
Artur Becker
: "Diese setzt stets ein kritisches Denken gegenüber der Wirklichkeit voraus...
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9punkt
10.06.2022
[…]
"Der Mord an der ukrainischen Bevölkerung hat natürlich klare Anzeichen eines 'Genozids', schreibt der polnische Schriftsteller
Artur Becker
in einem zweiseitigen Essay in der FR, in dem er auch das russische imperiale Denken - eine Mischung aus "Selbstverliebtheit, gepaart mit fehlender Selbstkritik und Distanz zur eigenen Geschichte" zu ergründen versucht: "Die nationale Megalomanie ist eine Krankheit, die viele osteuropäische Länder terrorisiert - das Gefühl, das ewige Opfer der Geschichte und ewiger Feinde zu sein, ist in Russland schon eine Tradition, während Polen sich im Zuge der Säkularisierung nach 1989 aus diesem Teufelskreis mühselig befreit hat und schon einiges an Erfolgen verbuchen konnte.
[…]
9punkt
08.03.2022
[…]
Der Schriftsteller
Artur Becker
blickt in der NZZ auf die große Hilfsbereitschaft, die Polen gegenüber den Ukrainern zeigen, mit denen sie historisch eng verbunden sind, wenn auch phasenweise sehr konflikthaft.
[…]
9punkt
08.06.2021
[…]
Außerdem: In der FR denkt
Artur Becker
über die Krise der Linken nach. In der Welt stellt Hannes Stein Peter Singers neues Journal of Controversial Ideas (Website) vor, in dem Texte veröffentlicht werden sollen, die sich ausdrücklich gegen die Verbote der akademischen Linken richten.
[…]
9punkt
01.04.2021
[…]
In der FR zeichnet der polnisch-deutsche Schriftsteller
Artur Becker
nach, wie Rechtskonservative und Gerichte in Polen die Geschichte ihres Landes umdeuten - etwa mit Blick auf die polnischen Historiker Barbara Engelking und Jan Grabowski, die schon im letzten Jahr erfahren mussten, "was es bedeutet, wenn sich die Usurpatoren der neuen Geschichtsschreibung beleidigt fühlen.
[…]
Efeu
23.03.2021
[…]
"Jede Begegnung, auch die in Venedig, als wir 2011 weltweit das Milosz-Jahr feierten, war für mich ein Fest der Dichtung und des intellektuellen Diskurses", seufzt der Schriftsteller
Artur Becker
in der FR. Zagajewski "blieb bis zum Schluss den Grundsätzen der Nowa-Fala-Bewegung treu: Recht und Freiheit seien unkorrumpierbar, der hohe Ton der Dichtung bedeute keine Schwäche, sondern Sorge um Schönheit, Ästhetik und Wortfreiheit, und den Ausdruck Herbert Marcuses vom 'Terror der Toleranz' habe er erst dann verstanden, als in Polen 2015 Rechtskonservative an die Macht gekommen seien."
[…]
Efeu
15.03.2021
[…]
Der Schriftsteller
Artur Becker
erinnert in einem von der NZZ aus der Wochenendausgabe online nachgereichten Artikel an den Streit zwischen den polnischen Lyrikern Czeslaw Milosz und Zbigniew Herbert.
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