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Stichwort
Autonomie der Kunst
16 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
9punkt
22.04.2023
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In der taz unterhalten sich Jan Feddersen und Raoul Spada mit dem Staatsrechtler Christoph Möllers über die Frage, ob die FDP eine Idee von Liberalität hat.
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Efeu
26.01.2023
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In der Zeit verabschieden der Philosoph Markus Gabriel und der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich ohne viel Federlesens die
Autonomie der Kunst
, mit der es vorbei sei, gerade weil Kunst immer wichtiger werde: "Je mächtiger die Kunst wird, desto mehr muss sie sich anpassen" und "den jeweiligen Höflichkeitsregeln folgen", verkündet Ullrich.
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Efeu
20.08.2022
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Jenseits der Antisemitismus-Debatte macht die Documenta 15 für den Kunstwissenschaftler Wolfgang Ullrich in ZeitOnline vor allem eine in westlichen Gesellschaften längst vollzogene "tiefe Spaltung" der Kunstwelt in Autonomisten und Kulturalisten deutlich.
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Efeu
05.03.2022
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Und auch in der FAZ plädiert Jürgen Kaube für eine
Autonomie der Kunst
, die nicht von der Moral des Künstlers abhängt.
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Magazinrundschau
08.01.2021
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Pál Mácsai, Direktor des Budapester Örkény Theaters, spricht in einem Interview mit Júlia Váradi u.a. über die mittel- und langfristige Auswirkungen des umstrittenen Theatergesetzes, das im vergangenen Jahr verabschiedet wurde: "Das Ziel des Gesetzes ist nicht künstlerisch sondern künstler-politisch, es geht um die ideologische und geschmackliche Vereinheitlichung der performativen Künste und somit um die Auflösung der Autonomie der Künste auf Landesebene. (…) Die Entstehung und Einführung des Gesetzes ist ein gut dokumentierter Skandal, mittlerweile ist es wichtiger, sich mit dessen Auswirkungen zu beschäftigen.
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Efeu
23.11.2020
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In der Haltung zur Gegenwartskunst manifestieren sich oft gesellschaftliche Spaltungen erkennt Christian Saehrendt in der NZZ und verteidigt die Freiheit der Kunst gegen rechte Populisten und Identitätslinke: "Vielleicht sollte man sich an dieser Stelle in Erinnerung rufen, dass eine weitreichende
Autonomie der Kunst
nicht nur den Kunstschaffenden nutzt, sondern der Gesellschaft insgesamt.
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Efeu
14.09.2020
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In der NZZ warnt der Kunstkritiker (und Bodybuilder) Jörg Scheller davor, die
Autonomie der Kunst
ganz über Bord zu werfen, zumindest ihren Mythos sollte man beibehalten: "Inspiration erhalten wir von etwas, das nicht ist wie wir.
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Efeu
19.12.2019
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Thomas Hettche sieht in der Zeit die Freiheit der Kunst in Gefahr - durch Identitätskämpfe oder die inzwischen sogar oft ausgesprochene Behauptung, die Kunst müsse einer Sache dienen, und wenn sie das nicht tue, sei sie wertlos: "Die Liste der Argumente, mit denen das Leid der Welt gegen die
Autonomie der Kunst
ausgespielt wurde, ist lang. So heißt es etwa in den Dämonen Dostojewskis: 'Der Enthusiasmus der modernen Jugend ist ebenso rein und leuchtend wie der unserer Zeiten.
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Efeu
27.06.2019
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Vor einigen Wochen hatte Wolfgang Ullrich in der Zeit einen Essay über rechts gesinnte Künstler geschrieben, die sich wie einst die Linken auf die
Autonomie der Kunst
beriefen (Unser Resümee) - und zu jenen auch den Leipziger Maler Neo Rauch gezählt.
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Efeu
16.05.2019
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Ausgerechnet eher rechts gewandte Künstler haben die Idee von der Kunstfreiheit, der
Autonomie der Kunst
von einer Linken übernommen, die davon kaum noch etwas wissen will, erkennt Wolfgang Ullrich in der Zeit: "Paradoxerweise dient die Kunst vieler rechts stehender Künstler also gerade nicht dazu, rechte Thesen zu veranschaulichen.
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Efeu
11.04.2019
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Und seufzt: "In einer seltsamen Zeit wie der unseren, wo die Kunst unter dem Vorwand der Ideologiefreiheit wieder selbst auf ein ideologisches Accessoire reduziert wird, fehlt vielen die Bereitschaft, sich den widersprüchlichen Konsequenzen der
Autonomie der Kunst
offen zu stellen." Besprochen werden Valerio Vincenzos "Borderline", eine Ausstellung mit Fotografien von Europas verschwundenen Schlagbäumen im Lichthof des Auswärtigen Amtes in Berlin (Tagesspiegel) und die Ausstellung "Generation Wealth" der Fotografin Lauren Greenfield in den Hamburger Deichtorhallen (SZ).
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Efeu
08.02.2018
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Wenn man sieht, in welchem Ausmaß Kultur heute wieder als bürgerliches Mittel zur Distinktion dient, ist es doch immer wieder verblüffend, mit welcher Radikalität die 68er den Kunstbetrieb in Frage stellten.
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