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Stichwort
Ulrike Ackermann
47 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 4
9punkt
18.12.2024
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Die Soziologin und Freiheitsforscherin
Ulrike Ackermann
wirft in einer Rede, die der Perlentaucher nachdruckt, einen Blick auf den Zustand der westlichen Länder.
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9punkt
08.05.2023
[…]
Ulrike Ackermann
erinnert in der NZZ an John Stuart Mill, den großen Theoretiker de Freiheit, der vor 150 Jahren gestorben ist und der angesichts heutiger Identitätspolitik im Grabe rotiert: "Es ist seltsam, dass man 150 Jahre nach dem Tod von Mill daran erinnern muss, wie mühselig über Jahrhunderte die Selbstermächtigung der Bürger und Bürgerinnen, der Aufstieg des Individuums aus kollektiven Zuschreibungen und Zwängen war...
[…]
9punkt
14.05.2022
[…]
In der NZZ geißelt die Politikwissenschaftlerin
Ulrike Ackermann
die "Putin-Versteher und Putin-Knechte" unter Linken und Sozialdemokraten, denen sie vor allem eine mangelnde Aufarbeitung des Stalinismus vorwirft: "Eine Melange aus Antifaschismus, Antikapitalismus, Antikolonialismus und Antiamerikanismus - infolge des Vietnamkrieges - verdichtete sich zu einem ausgeprägt antiwestlichen Ressentiment, das in sozialdemokratischen Kreisen ebenso anzutreffen war wie in intellektuellen Zirkeln.
[…]
9punkt
08.02.2021
[…]
Im Interview mit der NZZ erklärt die Politikwissenschafterin
Ulrike Ackermann
, Mitinitiatorin des neu gegründeten "Netzwerks Wissenschaftsfreiheit" (unser Resümee), weshalb sie die Freiheit der Wissenschaft gefährdet sieht und was ihr heute fehlt: "Ich wünsche mir, dass die gesellschaftliche Mitte geistig befruchtet wird.
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9punkt
04.02.2021
[…]
Eine Gruppe von Geistes- und Sozialwissenschaftlern, darunter Sandra Kostner, Andreas Rödder und
Ulrike Ackermann
, veröffentlicht als "Netzwerk Wissenschaftsfreiheit" ein Manifest gegen die (so im Papier nicht benannte) "Cancel Culture" an den Universitäten: "Einzelne beanspruchen vor dem Hintergrund ihrer Weltanschauung und ihrer politischen Ziele, festlegen zu können, welche Fragestellungen, Themen und Argumente verwerflich sind.
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9punkt
13.07.2020
[…]
Die Freiheitsforscherin
Ulrike Ackermann
ist in der NZZ bestürzt über die Geschichtspolitik der AntirassistInnen, die nicht nur Statuen von Sklavenhändlern, sondern auch von Philosophen der Aufklärung stürzen und die Überbleibsel der Geschichte nach ihrer Idee umgestalten wollen: "Der Wunsch nach Eindeutigkeit und Einheitlichkeit, nach Reinheit und Reinigung hat sich in unterschiedlichen gesellschaftlichen Feldern ausgebreitet.
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9punkt
13.05.2020
[…]
Thomas Thiel bespricht in der FAZ Ulrike Ackermanns neues Buch "Das Schweigen der Mitte" über die Polarisierung der Debatte: "
Ulrike Ackermann
beobachtet ein identitäres Gruppendenken, das rechts unter völkischem Label und links als Opferkollektiv in Erscheinung trete - jeweils unter Ausschluss individueller Freiheit.
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9punkt
25.03.2020
[…]
Die Freiheitsforscherin
Ulrike Ackermann
( "Das Schweigen der Mitte") konstatiert ebenfalls in der NZZ: "Inzwischen scheint sich endlich die Einsicht durchgesetzt zu haben, dass unsere Freiheiten und unser Lebensstil, den anspruchsvollsten, den wir je hatten, nur zu halten sind, wenn wir in außergewöhnlichen Situationen zum Schutz der Gesundheit und des Gemeinwohls bereit sind, temporär auf die Ausübung dieser verfassten Freiheitsrechte zu verzichten."
[…]
9punkt
16.12.2017
[…]
Ulrike Ackermann
nutzte einen Vortrag der Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs der Republik Polen, Julia Przylebska, in Frankfurt zu einer "Gegenrede", die der Perlentaucher gestern veröffentlichte - sie wurde noch gehalten, bevor die Meldung kam, dass die EU-Kommission in der nächsten Woche wohl ein Rechtstaatsverfahren gegen Polen einleiten wird: "Ausgerechnet Ungarn und Polen, ehemals Vorreiter im Aufbau des Rechtstaats nach dem Sieg über den Kommunismus, sind jetzt Vorreiter im Abbau des Rechtsstaats.
[…]
9punkt
22.09.2017
[…]
Statt überparteilicher Expertenräte sollten neue Köpfe mit verschieden Perspektiven zusammengeführt werden, meint
Ulrike Ackermann
, wie in Kanada oder Frankreich: "Der unkonventionelle Präsident Justin Trudeau, von Haus aus Literaturwissenschaftler, hat Rückhalt in der Bevölkerung, bringt Reformen auf den Weg, gewinnt das Interesse der Jugend zurück.
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9punkt
21.11.2015
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Es wäre absurd, wenn die westlichen Gesellschaften jetzt nicht ihre Werte verteidigen, meint
Ulrike Ackermann
im Mannheimer Morgen. Nur deshalb kommen die Flüchtlinge doch!
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9punkt
09.02.2015
[…]
Der Satz, der Islam gehört zu Deutschland, fällt hinter die Trennung von Religion und Staat zurück, findet
Ulrike Ackermann
in einem Kommentar für Dradio Kultur: "Natürlich gehören die rund vier Millionen Muslime, die hier leben, zu Deutschland - als Individuen.
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