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Abstrakte Kunst
37 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 4
Efeu
24.12.2025
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Hans-Joachim Müller zeichnet in der Welt nach, wie die Kunst sich insbesondere seit dem 20.
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Efeu
16.08.2025
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Simin Jalilian, The Wow effect, 2024Sophie Jung stellt in der taz die in Deutschland lebende iranische Malerin Simin Jalilian vor, die ein Faible für die "Neuen Wilden" hat: "Vier skurrile Figuren mit 3-D-Brillen sitzen in knallroten Kinosesseln auf dem Bild mit dem Titel 'The Wow Effect'.
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Efeu
01.02.2025
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Photo by Todd- White Art Photography.Die hat sich ja was getraut, staunt FAZ-Kritiker Stefan Trinks, berückt von den enorme Energie ausstrahlenden abstrakten Werken der ungarischen Künstlerin Ilona Keserü, die das Engadiner Muzeum Susch gerade ausstellt.
Abstrakte Kunst
war nach dem Aufstand 1956 in Ungarn nämlich bis zur Perestoika verboten.
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Efeu
12.10.2024
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(Mehr Bilder von ihr finden Sie hier und hier) "Ein Gefühl der kognitiven Dissonanz" erlebt SZ-Kritiker Alexander Menden im Wuppertaler von-der-Heydt-Museum, wo er lernt, dass ein Faschist nicht nur großartige Kunst, sondern auch großartige
abstrakte Kunst
machen konnte. Gezeigt wird eine Retrospektive des argentinisch-italienischen Künstlers Lucio Fontana, der sich auch nach dem Krieg nie vom Faschismus distanzierte und dennoch mit den "Tagli", seinen geschlitzten Leinwänden, einen Einfluss auf die moderne Kunst hatte, der für Menden Malewitschs schwarzem Quadrat gleichkommt.
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Efeu
01.08.2024
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Black & White" in der Kunsthalle Rostock: Zwischen 1965 und 1989 fanden vor Ort die Ostseebiennalen statt, insgesamt über tausend Künstler aus Skandinavien kamen in jenen Jahren zusammen, die DDR-Regierung wollte so Einfluss im nordischen Raum nehmen und kontrollierte daher auch kaum die Vorgaben über die auszustellende Kunst, lernt Malling: So "kam künstlerisch ein breites Spektrum zustande: von klassischer figurativer Malerei bis zu experimentellen Formaten. Auch
abstrakte Kunst
fand dort Platz, obwohl sie im Realsozialismus als spätbürgerlich, westlich und dekadent galt. ...
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Efeu
28.05.2022
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Wie die "Besichtigung einer ehemaligen Front" erscheint Hans-Joachim Müller (Welt) der Besuch der Ausstellung "Die Form der Freiheit" im Museum Barberini in Potsdam, die ihm zeigt, wie sich die Künstler der deutschen Abstrakten unter "Supervision" der amerikanischen abstrakten Expressionisten "utopischen Autonomievorstellungen" hingaben: "Wenn die deutschen 'Abstrakten' im Kreis der europäischen und amerikanischen bella figura machen, so, als seien die freien Formen, weltlosen Zeichen, selbstgenügsamen Farben, unzugänglichen Gesten nicht eben noch in Hitler-Deutschland verächtlich gemacht und verboten worden.
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Efeu
20.05.2022
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Tonarmwaage von Dieter Rams für Braun, 1962. Foto: w/d/h, unter CC-LizenzDieter Rams wird 90 Jahre alt - das Feuilleton gratuliert dem Vordenker des modernen Designs.
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Efeu
29.04.2022
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Chuck Close, Selbstporträt, 1999. Städel Museum, Frankfurt am Main. © Chuck Close, courtesy Pace GallerySo absolut abstrakt wie man immer denkt war die amerikanische Nachkriegskunst gar nicht, lernt ein überraschter Stefan Trinks (FAZ) in der Grafikausstellung "Into the New.
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Magazinrundschau
06.12.2021
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Ian Urbina folgt afrikanischen Migranten auf ihrem Weg nach Europa, der jedoch immer häufiger in einem Lager endet, das von libyschen Milizen betrieben und von der EU finanziert wird: "In den vergangenen sechs Jahren hat die EU, um den finanziellen und politischen Kosten einer Aufnahme von Migranten aus dem subsaharischen Afrika zu entgehen, ein Schatteneinwanderungssystem geschaffen, das die Menschen abfängt, bevor sie Europa erreichen.
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Efeu
16.10.2021
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Ab 1950 wurde die
abstrakte Kunst
dann extrem männlich. Das galt gewissermaßen auch für die Museen: "'Labyrinth of Forms' ist auch deshalb von Bedeutung, weil 'das Whitney das meiste Material nicht wirklich sammelte, als es entstand', sagte Humphreville und fügte hinzu, dass viele der Werke erst nach Ende der 1970er Jahre in die Sammlung des Museums aufgenommen wurden.
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Efeu
25.09.2021
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Beide Künstler haben auf ihre Weise das Archaisch-Tragische des unter Terror und Grausamkeit leidenden Körpers in Darstellung gefasst und absolute Verzweiflung zum Ausdruck gebracht." Dass
abstrakte Kunst
keineswegs unpolitisch sein muss, erfährt Stan Mir (Hyperallergic) in der Ausstellung "Fault Lines" im Philadelphia Museum of Art, die sich zeitgenössischer Abstraktion von Künstlern aus Südasien widmet.
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Efeu
22.06.2021
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Judy Chicago: Smoke Bodies / California Desert, 1972 Bild: Centre PompidouDas Centre Pompidou rollt mit der Ausstellung "Elles font l'abstraction" ein entscheidendes Kapitel der Kunstgeschichte neu auf, jubelt Bettina Wohlfahrt in der FAZ: Mit fünfhundert Werken von 108 Künstlerinnen zeigt die Schau die vernachlässigte weibliche Seite der Abstraktion in der Kunst: "Manche Räume zeigen monografische Miniatur-Ausstellungen, etwa zum Multitalent Sonia Delaunay-Terk mit Textilarbeiten, Gemälden, Zeichnungen oder zu der englischen Malerin Vanessa Bell mit Farbfeldgemälden (1914) und subtilen geometrischen Stoffentwürfen.
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