zuletzt aktualisiert 15.05.2026, 14.17 Uhr
≡
Home
Presseschauen
Kulturrundschau Efeu
Debattenrundschau 9punkt
Magazinrundschau
Bücher
Bücherschauen
Bücherbrief
Tagtigall
Wo wir nicht sind
Fotolot
Vorworte
Vorgeblättert
Stöbern
BuchLink
Podcast
Kino
Magazin
Essay
Intervention
Meldungen
Dokumentation
In eigener Sache
ein wort gibt das andere
Archiv
Newsletter
Podcast
Bücher
Presseschau-Absätze
Stichwort
Zeina Abirached
4 Presseschau-Absätze
Efeu
01.10.2016
[…]
In ihrem neuen Comic "Piano Oriental" widmet sich die im Libanon geborene, in Paris lebende Comiczeichnerin
Zeina Abirached
der Geschichte ihres Urgroßvaters, des Pianisten Abdallah Kamanja, der die westliche und orientalische Musik zusammenbringen wollte.
[…]
Efeu
07.07.2014
[…]
Gestern ging der Literaturwettbewerb in Klagenfurt zu Ende. Sehr überrascht ist Kristina Maidt-Zinke von der SZ darüber, dass der literarische Quereinsteiger Tex Rubinowitz die Herzen der Jury am Ende für sich gewinnen konnte: "Bei seiner Lesung, es war die vorletzte im Programm, nervte er durch nervöses Nuscheln (...), lockerte aber die Stimmung in der Jury dergestalt, dass im Dickicht der ewig bierernsten Exegese plötzlich so etwas wie die Einsicht aufschimmerte, dass Komik, zumal dann, wenn sie melancholisch getönt und phlegmatisch dosiert ist, eine literarische Qualität sein kann.
[…]
Feuilletons
10.08.2013
[…]
Im Interview mit Waldemar Kesler spricht die libanesische Comiczeichnerin
Zeina Abirached
über ihren neuen Band "Das Spiel der Schwalben", ihre Kindheit in Beirut während des Bürgerkriegs und die von Kritikern notierte Ähnlichkeit ihrer Zeichnungen mit denen Marjane Satrapis: "Ich habe darüber nachgedacht und eine Theorie entwickelt.
[…]
Feuilletons
05.06.2013
[…]
Nach den "Drosselkom"-Ankündigungen ist Netzneutralität wichtiger als wohlfeile Politikertwitterei, redet Claudia Tieschky im Medienteil der Politik ins Gewissen und verweist dabei insbesondere auch auf den gesellschaftlichen Auftrag des zusehends im Netz stattfindenden öffentlich-rechtlichen Rundfunks: "Netzneutralität wäre die Mindestanforderung, um die geschützte Rundfunkwelt - aber auch andere gesellschaftlich wichtigen Inhalte einer demokratischen Gesellschaft - auf das technikgetriebene Geschäftsmodell Internet zu übertragen."
[…]