Mit Paavos Aufschneidereien fängt alles an. Er ist der Neue in der Schule und eigentlich ganz nett. Aber er will in allem der Größte sein, und sein Vater ist angeblich der berühmteste Filmregisseur der Welt. Wenn es die anderen nicht glauben, brauchen sie am Samstag nur mitzukommen, da besucht er ihn in der Stadt. Aber plötzlich ist Paavo verschwunden. Will er, dass die anderen ihn suchen? Probieren können sie's ja mal. Ella und ihre Freunde blasen zur Schnitzeljagd und veranstalten ein Riesenschlamassel. Das siebte Ella-Buch des Erfolgsautors aus Finnland - für alle, die beim Lesen (oder Vorlesen) gern Tränen lachen.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.05.2013
Felicitas von Lovenberg freut sich, dass nun der bereits siebte Band von Timo Parvelas Kinderbuchserie um "Ella" erschienen ist. Allerdings muss die Kritikerin gestehen, dass sie sich mit "Ella und der Neue in der Klasse" nicht ganz so gut amüsiert hat wie mit den Vorgängern. Denn in diesem Band vermisst sie ganz klar die "beste und lustigste" Figur der skurrilen Truppe - den Lehrer. Und so folgt sie Ella und ihren Freunden, die sich mit ihrem neuen, nervtötenden Mitschüler Paavo auf die Reise zu seinem Vater - angeblich ein berühmter Filmregisseur - begeben, nur mit dem halben Spaß. Nichtsdestotrotz hat die Kritikerin auch hier die ein oder andere witzige Pointe gefunden.
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