Aus dem Amerikanischen von Jürgen Neubauer. Warum fühlen wir? Wie entstanden unsere Emotionen? Welche Geheimnisse birgt das ganze Spektrum unserer Gefühlswelten? Ein Buch über Lebensgeschichten und die Geschichte allen menschlichen Lebens.
Rezensionsnotiz zu
Deutschlandfunk Kultur, 30.12.2021
Rezensent Michael Lange versucht mit Karl Deisseroths "Der Stoff, aus dem Gefühle sind" Emotionen besser zu verstehen. Der amerikanische Psychiater beschreibt darin nicht nur, welche neuen Erkenntnisse es in der Neurowissenschaft bezüglich Gefühlen gibt, sondern verwebt darin in emotionalem, poetischen Ton auch noch Fallgeschichten und sein persönliches Empfinden, erklärt Lange. Die Übergänge vom Emotionalen ins Rationale sind dem Rezensenten zufolge hierbei abrupt, der Ton eher unsachlich. Und obwohl Deisseroth einen tiefen Einblick in die aktuelle Hirnforschung gibt, werde vieles nicht ausreichend erklärt und bleibt für den Rezensenten somit unklar. Letztendlich findet Lange das Buch zwar interessant, aber es bleiben viele Fragen offen, seufzt er.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…