Horst Steigleder

Stalins Terror und die Rote Flotte

Schicksale sowjetischer Admirale 1936-1953
Cover: Stalins Terror und die Rote Flotte
Ingo Koch Verlag, Rostock 2009
ISBN 9783938686904
Gebunden, 256 Seiten, 29,95 EUR

Klappentext

Während der Repression nach 1937 verschwanden 22.705 sowjetische Offiziere im eigenen Land. Am Beispiel seinerzeit bekannter Admirale der Rotbannerflotte leistet der Autor nicht nur wichtige menschliche Erinnerungsarbeit, sondern auch politische Aufklärung zur sowjetischen Militärgeschichte.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.08.2009

Erhellend findet Rezensent Werner Rahn dieses Buch mit Lebensbildern sowjetischer Admirale unter Stalin, das Horst Steigleder vorgelegt hat. Es vermittelt für ihn ein "erschütterndes Bild" davon, wie Stalins Terror auch die Rote Flotte erfasste und zahlreiche der porträtierten Generäle aus fadenscheinigen Gründen hingerichtet oder in Straflager deportiert wurden. Allerdings weist der Band für ihn auch einige Schwächen auf: neben der oft schlechten Qualität der Abbildungen moniert er das Fehlen eines Personenregisters. Gleichwohl bietet der Band in seinen Augen "wertvolle Informationen über das Führungspersonal der sowjetischen Marine".

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