Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.08.2001
Einleitend erklärt Claudia Bröll, dass der Autor für eine "grundlegende Reform des Sozialstaates" plädiert und dazu auch einige Vorschläge parat hält, wie etwa die Trennung der Sozialhilfeempfänger in Arbeitsunfähige und Arbeitsunwillige und die Verpflichtung von Leistungsempfängern zu ehrenamtlicher Tätigkeit. Bröll hält die Darstellung für "einleuchtend" und insgesamt "systematisch" und lobt, dass das Buch eine "mikroökonomisch sauber fundierte Grundlage (...) für die Mängel des deutschen Sozialsystems" bietet.
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Christine Wunnicke: Wachs Schauplatz ist Frankreich im 18. Jahrhundert, das vorrevolutionäre und das überaus revolutionäre. Und es lieben sich zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten: Marie…