Francois Lelord

Hectors Reise

oder die Suche nach dem Glück
Cover: Hectors Reise
Piper Verlag, München 2004
ISBN 9783492045285
Gebunden, 186 Seiten, 16,90 EUR

Klappentext

Aus dem Französischen von Ralf Pannowitsch. Hector, ein junger, ziemlich guter Psychiater mit einer kleinen, intellektuellen Brille, versteht es, den Leuten mit echtem Interesse zuzuhören. Aber er ist nicht zufrieden. Er sieht ganz genau, dass er seine Patienten nicht wirklich glücklich machen kann. Also begibt er sich auf die Suche nach dem Glück. Allen Leuten, die er unterwegs trifft, stellte er dieselbe Frage: "Sind Sie glücklich?" Am Ende seiner abenteuerlichen Reise kennt Hector genau 23 Antworten und weiß, dass nichts einfacher zu finden ist als das wahre Glück.

Rezensionsnotiz zu Die Tageszeitung, 11.09.2004

Bei Francois Lelords "Hectors Reise" hat es Susanne Messmer nach eigenem Bekunden geschafft, ihr Grauen vor Erbauungsliteratur in Teilen zu überwinden. Die Geschichte eines Mannes, der die Welt auf der Suche nach dem Glück umreist, fand Messmer nicht nur schnell, sondern auch relativ amüsant erzählt, und bei den kleinen Lektionen, die der Protagonist auf seiner Reise lernt, konnte sie das eine oder andere Mal auch lachen. Das Büchlein sei zwar nicht davon freizusprechen, stellenweise "moralinsauer", "allzu politisch korrekt und globalisierungskritisch" zu sein, aber dennoch ist die Rezensentin der Meinung, "Hectors Reise" gehe in Ordnung.
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