Wild ist sie schon immer gewesen, doch diesmal geht sie zu weit. Aber weil Meg Finn der seltene Fall einer "ausgeglichenen Seele" ist, bekommt sie noch eine Chance. Temporeich, witzig, spannend und voller Herz: Eine hinreißende Geschichte von Bestsellerautor Eoin Colfer um einen bärbeißigen alten Mann und ein eigenwilliges Mädchen, das ihm hilft, sich seine Lebensträume zu erfüllen.
Susanne Mayer ist von diesem Kinderbuch über die junge, verstorbene Meg Finn, die als Schutzengel des alten Iren Lowrie MacCall noch mal die Chance erhält, sich das Leben zurückzuverdienen, geradezu hingerissen. Sie findet die Hauptfigur, die "rotzig" und "natürlich einsam" daherkommt, äußerst "sympathisch" und muss sich erst mal von dem Schock erholen, dass Meg gleich im ersten Kapitel von ihrem irischen Autor Eoin Colfer "abgemurkst" wird. Dann aber lässt sie sich gerne auf die Abenteuer ein, die das "irrwitzige Paar" in Begleitung von "Satan" einem "überforderten Beelzebub", saufenden Iren und einem "Pitbull mit ektoplasmatischem Sabber", um nur einige zu nennen, auf die Suche nach Erlösung schickt. Manchmal wirkt die Szenerie zwar fast schon ein bisschen "zu routiniert", so Mayer sehr vorsichtig. Dafür aber gibt es viel zu "lachen" und das auf eine "angenehm leise" Weise, so die Rezensentin dann doch sehr begeistert. Zudem hat auch die Übersetzerin Claudia Feldmann die Wortspiele und "coolen Sprüche" sehr gelungen ins Deutsche gebracht hat, so die Rezensentin angetan.
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