Herausgegeben von Paul Delbouille und Kurt Kloocke. Ce volume contient les textes politiques et les textes d´inspiration personnelle rediges par Benjamin Constant entre juin 1814 et la fin des Cent-Jours. On y trouve, distribues en cinq sections thematiques, mais dans un ordre qui respecte au mieux la chronologie: les ecrits sur la liberte de la presse, les textes sur l´affaire du Royaume de Naples, les deux versions des "Memoires de Juliette", les textes politiques rediges pendant les derniers mois de la Premiere Restauration et, enfin, les ecrits parus pendant les Cent-Jours. Les textes les plus importants de ce volume sont le traite "De la Responsabilite des Ministres", l´"Acte additionnel aux constitutions de l´Empire", auquel Constant a tres etroitement collabore, et surtout les "Principes de politique applicables a tous les gouvernements representatifs" dans la version de 1815, l´un de ses ouvrages politiques capitaux. Le volume est complete par une chronologie, des annexes, une bibliographie et un index des noms propres.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 15.01.2003
Im Rahmen der Gesamtausgabe von Benjamin Constants Schriften sind nun zwei neue umfangreiche Bände erschienen, die den Publizisten, Politiker und politischen Denker als unermüdlichen Arbeiter und fast ebenso emsigen Liebhaber zeigen, schreibt Hanno Helbling. Constant war ein ausgesprochen rastloser Mensch, charakterisiert ihn der Rezensent, der gleichzeitig fast krankhaft stets sein Ruhebedürfnis betont hätte. Ein Spannungsverhältnis, das Constant auf seine Weise löste, wie Helbling erläutert: er kam schreibend, arbeitend zur Ruhe. Dann erfuhr er höchste Konzentration. Dieser Arbeitswut verdanken wir nicht nur die zahlreichen politischen Schriften, darunter die in Band IX veröffentlichte Abhandlung "De la responsabilite des ministres", sondern auch das ausführliche Tagebuch, dessen erster Teil hier auf beinahe tausend Seiten veröffentlicht wurde. Constant wird im übrigen eine Liaison mit Madame de Stael nachgesagt. Die Herausgeber Kurt Klooke und Paul Delbouille haben hervorragende Arbeit geleistet, schließt Hebling.
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