Arno Buschmann beschreibt in diesem auch für juristische Laien zugänglich geschriebenen Buch das Privatrecht und seine Wandlungen als Bestandteil der kulturellen Gesamtentwicklung in seinen wichtigsten Phasen von den italienischen Rechtsschulen des Mittelalters bis zur Gegenwart.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.01.2015
Peter Oestmann warnt den Leser eindringlich vor diesem Buch, von der angekündigten Kulturgeschichte des Privatrechts findet er darin keine Spur. Was Arno Buschmann stattdessen liefert, ist für Oestmann die altbekannte Geschichte des Privatrechts vom Mittelalter bis zu Verbraucherschutz und Europäisierung, Rechtskultur verstanden als jeweils herrschende Methode der Rechtswissenschaft. Für eine genießbare Gesetzgebungsgeschichte aber weist das Buch zu viele Fehler und windschiefe Wertungen auf, findet Oerstmann und befürchtet weitere Fehldeutungen und Irrtümer beim arglosen Leser.
Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Szczepan Twardoch: Sehnsucht Aus dem Polnischen von Olaf Kühl. Erwin Piontek, Bergmann im Ruhestand, geht seinen Lebenstraum - eine Weltumseglung - bescheiden an: im Boot auf einem Stausee. Doch während… Christine Wunnicke: Wachs Schauplatz ist Frankreich im 18. Jahrhundert, das vorrevolutionäre und das überaus revolutionäre. Und es lieben sich zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten: Marie… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…