Unter Mitarbeit von Irmela Schautz. Martin Luther King gilt weltweit als Ikone im Kampf für die Rechte der afroamerikanischen Bevölkerung. Friedlich kämpfte er gegen Ungerechtigkeiten und protestierte scharf gegen Krieg und Gewalt. Dafür wurde er immer wieder bedroht. Doch das hinderte ihn nicht daran, unbeirrbar seinen Traum zu verfolgen, bis er mitten in seinem Freiheitskampf 1968 heimtückisch ermordet wurde. Alois Prinz begibt sich auf die Spuren dieses ungewöhnlichen Mannes, der für viele ein Vorbild ist - bis heute.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 26.04.2019
Rezensent Matthias Drobinski empfiehlt Alois Prinz' Porträt für Jugendliche über Martin Luther King auch Erwachsenen. Dem Autor, der sich in diesem Format laut Drobinski bereits als Könner erwiesen hat, gelingt es, der leuchtenden Figur des Freiheitskämpfers gerecht zu werden, ohne dabei eine "Heiligengeschichte" zu liefern, lobt Drobinski. Einzig Fotos hätte sich der Rezensent noch gewünscht. Am Ende der Kritik lässt er allerdings kurz durchblicken, dass man Prinz' abschließendes Plädoyer für eine Welt ohne Gewalt auch für "sehr pädagogisch" halten könne.
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