Aus dem Niederländischen von Mirjam Pressler. Das Huhn ist so stolz auf das erste Ei, das es gelegt hat, dass es sofort losrennt, um dem Hahn davon zu erzählen. Vor lauter Aufregung lässt es das Ei allein zurück. Zum Glück gibt es das Schwein, das Schaf und die Schnecke, die sich der Reihe nach um das verlassene Ei kümmern. Bis - knack! - knirsch! - ein Küken daraus schlüpft. Doch wie soll es nun zu seiner Mutter zurückfinden? Wie gut, dass das Küken Freunde hat, die ihm bei dieser Suche helfen.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.04.2012
Eine wunderschöne Geschichte von Fürsorge und Verantwortung hat Rezensent Fridtjof Küchemann mit Sylvia Weves Kinderbuch "Wie das Huhn beinahe vergaß, dass es ein Ei gelegt hatte" gelesen. Er begleitet hier ein Küken, das versehentlich in einem Schneckenhaus schlüpft und sich daraufhin mit Hilfe eines Ferkels auf die Suche nach seinen Eltern begibt. "Zartbesaitete" Vierjährige werden diese Geschichte lieben, versichert der Kritiker.
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