Aus dem Englischen von Stephanie Menge. Greta Gans ist das Geschnatter der anderen zu laut. Sie möchte ihre Ruhe haben und geht in den Wald. Dort ist es schön still. Aber Greta ist nicht allein. Der Fuchs wittert ein leckeres Abendessen. Leise schleicht er hinter ihr her und auch der Wolf hat Hunger und freut sich auf Fuchs- und Gänsefleisch. Tiefer und tiefer geht die ahnungslose Greta Gans in den Wald und merkt nicht, dass auch ein Bär die Verfolgung aufnimmt. Plötzlich gibt es lautes Geschrei. Jetzt wird es Greta Gans unheimlich im Wald und sie läuft schnell wieder nach Hause. Wie schön, wieder bei den anderen Gänsen zu sein.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…