Aus dem Ungarischen übersetzt von Agnes Relle, Terezia Mora, Ilma Rakusa, Gerhard Falkner, Joachim Helfer und Christian Polzin. Drei Reiseberichte, drei Tagebuchnotizen, drei Gedichte, drei Anfänge von Prosastücken. Die erste deutschsprachige Publikation des ungarischen Autors nimmt den Leser mit auf eine Reise in chinesischen Zügen, auf Kamelen durch die Sahara zu einer verlassenen russischen Raketenstation. Humorvoll offenbart der Autor, wie er als kleiner Junge in seinen Hosen Bücher versteckte und stahl, und wie man einen heroischen Tod möglichst vermeidet. Den Textstücken unterliegt ein sehr persönlicher Ton, in dem sich politische mit biografischen Ereignissen vermischen.
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