Alle reden von der Zweiklassengesellschaft. Markus Schneider nicht. Er schildert, wie leicht der soziale Aufstieg sein kann. Die aus den USA berühmten Tellerwäscherkarrieren spielen inzwischen im Einwanderungsland Schweiz. Das Buch "Klassenwechsel" passt perfekt zur aktuellen "Abzocker"-Debatte. Doch Schneider klagt nicht an, er fragt: Wer kann ein Marcel Ospel werden, wer nicht?
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 16.03.2007
In einer kurzen Besprechung stellt der Rezensent C.W. Dieses Buch vor, in dem sich der Weltwoche-Mitarbeiter "Markus Schneider" mit den Möglichkeiten des sozialen Aufstiegs in der Schweiz beschäftigt. Die soziale Mobilität ist demnach die Bedingung für eine "Hinnahme effektiver Ungleichheit". Schneider stellt der Schweiz offenbar ein recht gutes Zeugnis aus. Vor allem die Fachhochschulen ermöglichten oftmals den beruflichen Aufstieg, wobei Frauen und Migranten von dieser Möglichkeit nicht genauso profitierten wie Männer. C.W. lobt Schneiders Darstellung als anschaulich und differenziert, manchmal erscheinen sie ein wenig positiv getönt.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 16.03.2007
In einer kurzen Besprechung stellt der Rezensent C.W. dieses Buch vor, in dem sich der Weltwoche-Mitarbeiter "Markus Schneider" mit den Möglichkeiten des sozialen Aufstiegs in der Schweiz beschäftigt. Die soziale Mobilität ist demnach die Bedingung für eine "Hinnahme effektiver Ungleichheit". Schneider stellt der Schweiz offenbar ein recht gutes Zeugnis aus. Vor allem die Fachhochschulen ermöglichten oftmals den beruflichen Aufstieg, wobei Frauen und Migranten von dieser Möglichkeit nicht genauso profitierten wie Männer. C.W. lobt Schneiders Darstellung als anschaulich und differenziert, manchmal erscheinen sie ein wenig positiv getönt.
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