Menschenrechte, Weltfrieden und Sicherheit für alle - die Vereinten Nationen verfolgen große Ziele. Was konnten sie bisher erreichen und was nicht? Warum? Und vor allem: Wie können die Vereinten Nationen reformiert werden, um ihr volles Potential zu entfalten? John Trent und Laura Schnurr geben eine verständliche und übersichtliche Einführung in die Geschichte und die Arbeitsweise der Vereinten Nationen und kombinieren diese mit praktischen Vorschlägen, wie sie gestärkt werden können und wie die erforderlichen Reformen tatsächlich gelingen.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.05.2021
Rezensentin Monika Remé empfiehlt die aktualisierte deutsche Fassung des bereits 2018 erschienenen Buches von John Trent und Laura Schnurr als Lustmacher für UN-Interessierte. Letzteren bietet das Autorenteam mit seiner "unaufgeregten" Retrospektive auf das Leistungspotenzial der Vereinten Nationen, aber auch auf ihre Defizite eine gelungene Einführung, findet die Rezensentin. Die im Buch vorgeschlagenen Reformen der Organisation hält sie für optimistisch und dazu angetan, vom Leser weitergedacht zu werden.
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…