Karl Popper war nicht nur ein Mensch und Wissenschaftler mit klaren ethischen Grundsätzen, auch seiner Wissenschafts- und Erkenntnistheorie lagen ethische Prämissen zugrunde. Dieser Sachverhalt ist lange nicht erkannt worden, weil Popper selbst nicht darüber gesprochen hat und weil er diese ethischen Voraussetzungen in seinen Werken nicht systematisch dargelegt hat. Die Autoren dieses Bandes stellen verschiedene Aspekte von Poppers Ethik, wie zum Beispiel seine Beiträge zur Freiheit und Verantwortung, zur Objektivität und Wahrheit, zum Humanismus und zur Metaphysik, von einem kritisch-rationalen Standpunkt aus zur Diskussion. Erstmalig wird die Ethik Poppers mit dem christlichen Glauben konfrontiert.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…