Harry Rowohlt erzählt dem irischen Lebemann und beliebten Kolumnisten Ralf Sotscheck sein ganz und gar ungewöhnliches Leben in seiner unnachahmlichen Weise.
Um "die schönste Abschweifung der Buchsaison" kümmert sich hier Michael Naumann höchst selbst, - und sollte es nur sein, um den Vater seines ehemaligen Arbeitgebers, den biologischen Vater des Harry, in einer Klammer als "irgendwie doch ein grandioses Scheusal" bezeichnen zu können? Nein, es ist, weil es "das lustigste Buch des Herbstes" ist, behauptet er: voller Alkohol, Sex und "Geschmacksverirrungen". Irgendwie beneidet er den umtriebigen Übersetzer, Vorleser und Schauspieler um die Freiheit, sich schlecht zu benehmen und mit dem taz-Korrespondenten Ralf Sotschek in Dubliner Pubs herumzusitzen...
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Christine Wunnicke: Wachs Schauplatz ist Frankreich im 18. Jahrhundert, das vorrevolutionäre und das überaus revolutionäre. Und es lieben sich zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten: Marie…