Mit 5 Abbildungen, 170 x 240 mm. Die theoriegeschichtliche Tradition Helmuth Plessners konstruktiv aufgreifend und fortentwickelnd liefert Hans-Peter Krüger im II. Band von "Zwischen Lachen und Weinen" ein systematisches und problemhistorisches Plädoyer für die Philosophische Anthropologie in Auseinandersetzung mit den wichtigsten Strömungen der Gegenwartsphilosophie. In dieser Auseinandersetzung wird die These entwickelt, dass die Philosophische Anthropologie die kontinentaleuropäische Variante eines dritten Weges modernen Philosophierens darstellt. Der Band schließt mit einem Nachweis der Produktivität der Philosophischen Anthropologie, indem sie auf die Frage der Geschlechterdifferenzierung angewendet wird. Die Spezifik erotischer Phänomene ergibt sich aus dem Zusammenspiel zwischen Sex-Habitus und Gender-Rollenspiel und betrifft das Unterlaufen oder Übertreten der historisch eingespielten Zuordnungen beider. Abschließend werden die Konsequenzen der sexuellen Revolution in der massenmedialen Industrialisierung von Sex und Gender diskutiert.
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