Hrsg. v. Karl D. Grüske, Herbert Hax, Arnold Heertje und Bertram Schefold. Faksimile der 1735 bis 1737 erschienenen Erstausgaben: 172 Seiten und Kommentarband mit Beiträgen von George C. Caffentzis, Salim Rashid, Karl H. Schmidt: 184 Seiten. In Halbleder gebunden.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.04.2000
In einer kurzen Besprechung weist Gerald Braunberger auf dieses Buch des irischen Philosophen, Bischofs, Mathematikers und Ökonomen George Berkeley (1685-1753) hin. Die zwischen 1735 und 1737 erschienenen Texte imponieren dem Rezensenten besonders wegen ihrer ungewöhnlichen Form: Nur Fragen, keine Antworten, mit denen es Berkeley gelang, seine Landsleute auf soziale und ökonomische Mißstände aufmerksam zu machen.
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich…