Der zweite Band der historischen Schriften wird eröffnet mit der "Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs", dem bis heute bekanntesten Geschichtswerk Schillers. Mit dessen erstem Teilabdruck innerhalb des "Historischen Calenders für Damen für das Jahr 1791" begann ein neues Kapitel nicht nur in Schillers Geschichtsschreibung. Das Echo war enorm; Schiller galt in der gebildeten Öffentlichkeit nun als der modernste Geschichtsschreiber Deutschlands. Er sah sich zu großen historiographischen Perspektiven ermuntert.
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