Aus dem Amerikanischen von Helmut Dierlamm, Norbert Juraschitz und Ulrich Mihr. Aus den Seewölfen in den deutschen U-Booten wurden Gejagte. Sie gingen, wie Dönitz es vorausgesehen hatte, »in Ehren unter«. Blairs Werk bewältigt einen der letzten Stoffe des Zweiten Weltkrieges, der noch nicht erschöpfend behandelt wurde.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.05.2000
Thilo Bode scheint nichts an dem Buch auszusetzen zu haben, hält sich in seiner Besprechung mit eigenen Urteilen aber sehr zurück. In einer detaillierten Zusammenfassung des Inhalts weist er darauf hin, dass Blairs These, auch technisch besser ausgerüstete deutsche U-Boote hätten den Krieg im Atlantik verloren, "nicht unumstritten" ist. Wie er selbst dazu steht, sagt er jedoch nicht. Clay Blair neige - mit einer Ausnahme in der Frage nach der moralischen Schuld von Admiral Dönitz - "nicht zu allzu großen Worten", was dem Rezensenten anscheinend gefallen hat.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Maxim Biller: Schwarze Samstage Eigentlich dachte Ari, der Ich-Erzähler von Maxim Billers neuem Roman, Ende der siebziger Jahre sei das Schlimmste vorbei gewesen: Nach ihrer Flucht aus der kommunistischen… Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester…