Seit den Erfolgen von "Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs" und "Alles über meine Mutter" zählt Pedro Almodovar zu den weltweit wichtigsten Vertretern des zeitgenössischen Autorenkinos. Christoph Haas analysiert die bislang 13 Filme des spanischen Meisterregisseurs - ein Kino der Leidenschaften, das sich vor allem durch die überraschende Verbindung von Komödie und Melodram auszeichnet.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…