Christine Brinck

Mütterkriege

Werden unsere Kinder verstaatlicht?
Cover: Mütterkriege
Herder Verlag, Freiburg 2007
ISBN 9783451030055
Gebunden, 224 Seiten, 12,90 EUR

Klappentext

Gute Mütter, schlechte Mütter, Rabenmütter? Wir wollten die Kinder, die Kinder nicht uns, also schulden wir ihnen Liebe, Verantwortung und Pflege. Dass aushäusige Betreuungsformen fehlen, ist unstrittig - wie sie beschaffen sein sollten wird freilich in der gesamten Krippendiskussion vernachlässigt. Christine Brinck liefert wichtige Impulse für eine Diskussion, die unsere ganze Aufmerksamkeit braucht, denn: Letztlich geht es nicht um die Mütter, es geht um die Kinder.

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 22.02.2008

Rezensent Gerhard Matzig fühlt sich von diesem Buch, das sich mit den gegenwärtigen Konfliktlinien in der Familienpolitik beschäftigt, im positiven Sinne angeregt. Er findet, dass sich die Autorin Christine Brinck ohne Scheuklappen und ideologische Barrieren dem Thema nähert und interessante Forschungsergebnisse zusammenträgt, ohne Rücksicht darauf, ob die ihre "jeweilige Position" stärken oder nicht. Nach Meinung des Rezensenten ist das Buch "klug, hintergründig und anschaulich" und taugt damit als "Friedensinitiative" auf diesem verminten Gelände.

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