Caspar David Friedrich
Caspar David Friedrich: "Sämtliche Briefe und Schriften"

C.H. Beck Verlag, München 2024
ISBN 9783406821714
Gebunden, 821 Seiten, 78,00 EUR
ISBN 9783406821714
Gebunden, 821 Seiten, 78,00 EUR
Klappentext
Herausgegeben von Johannes Grave, Petra Kuhlmann-Hodick und Johannes Rößler. Mit 81 Abbildungen. Caspar David Friedrichs Briefe und Schriften die komplette Edition in einem Band 250. Geburtstag am 5. September Caspar David Friedrich ist zwar als Künstler weltberühmt, aber als Autor unterschiedlichster Textgattungen darunter Briefe, Schriften zur Kunst und Gedichte noch zu entdecken. Erstmals liegt mit diesem Band eine historisch-kritische und ausführlich kommentierte Edition sämtlicher Briefe und Schriften vor.Caspar David Friedrichs Briefe, von denen weit über hundert erhalten sind, begleiten die verschiedenen Phasen seines Lebens und dokumentieren das anspruchsvolle intellektuelle Umfeld, in dem seine Bilder entstanden sind. Aber auch seine tagebuchähnlichen Aufzeichnungen, aphoristischen Notizen und Gedichte erlauben aufschlussreiche Einblicke in die Gedankenwelt des Malers. Insbesondere ein umfangreiches Manuskript die "Äußerungen bei Betrachtung einer Sammlung von Gemälden" eröffnet Perspektiven für die Beschäftigung mit seinen Bildern, die heute als Sinnbilder für die deutsche Romantik stehen. Die hier vorliegende umfassende, nach wissenschaftlichen Standards erarbeitete Ausgabe schafft eine verlässliche Grundlage für eine Neubewertung von Caspar David Friedrichs Briefen und Schriften und setzt diese in Bezug zu seinem künstlerischen Werk. Kann denn wohl je die Mahlerei oder irgend eine Kunst erschöpft werden? Caspar David Friedrich Eröffnet neue Zugänge zu den Bildern des bekanntesten Romantikers Mit ausführlichem Kommentar, der Friedrich in die Netzwerke und Diskussionen seiner Zeit einbettet Maßgeblich für das Verständnis von Caspar David Friedrich und seiner Welt
BuchLink. In Kooperation mit den Verlagen (Info)
Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.07.2025
Rezensent Stefan Trinks findet in den von den Romantik-Forschern J. Grave, P. Kuhlmann-Hodick und J. Rößler herausgegebenen Briefen und Schriften Caspar David Friedrichs allerhand Hinweise zur Deutung von Friedrichs Bildern, so offenherzig spricht der Maler über seine Sicht der Dinge, die Produktion und ganz konkret auch über Technisches. Auch in den Texten erkennt Trinks Friedrichs Perfektionismus. Dankbar ist er den Herausgebern für ihre sorgfältige, detailreiche Arbeit, die so manche Richtigstellung enthält, wie er schreibt.
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