Dieses Buch beleuchtet die bislang kaum beachteten oder geleugneten verfassungsgeschichtlichen Aspekte des Grundrechts der allgemeinen Handlungsfreiheit (Art. 2 Abs. 1 GG). Es enthält insbesondere eine umfassende und ergiebige Darstellung der Freiheitsgewährleistungen, die sich in deutschen, europäischen und nordamerikanischen Verfassungen seit dem 18. Jahrhundert bis zum Inkrafttreten des Grundgesetzes finden. Zusammenhänge zwischen der Entstehung des Rechts der allgemeinen Handlungsfreiheit und der zunehmenden Ausdifferenzierung von Einzelgrundrechten sowie der Lehre vom Vorbehalt des Gesetzes werden aufgezeigt. Schließlich widmet sich die Untersuchung der Textgeschichte von Freiheitsverbürgungen in deutschen Nachkriegsverfassungen.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…