Ingeborg Bachmann (1926-1973), studierte Philosophie in Wien und lebte lange in Rom. Mit ihren Gedichten, Hörspielen, Libretti, Essays, Erzählungen und dem Romanzyklus "Todesarten", von dem nur "Malina" fertiggestellt wurde, zählt sie zu den bedeutenden Autorinnen des 20. Jahrhunderts. Mythen und Legenden umranken sie. Ist sie die weltentrückte Dichterin, die engagierte Feministin, die gesellschaftskritische Schriftstellerin oder die philosophische Intellektuelle?
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Anne Carson: Rot Aus dem amerikanischen Englisch von Anja Utler. Der rote Junge Geryon ist unsterblich in Herkules verliebt, der dem Jüngling nicht zu widerstehen vermag. Auf dem Höhepunkt… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…