Ingeborg Bachmann (1926-1973), studierte Philosophie in Wien und lebte lange in Rom. Mit ihren Gedichten, Hörspielen, Libretti, Essays, Erzählungen und dem Romanzyklus "Todesarten", von dem nur "Malina" fertiggestellt wurde, zählt sie zu den bedeutenden Autorinnen des 20. Jahrhunderts. Mythen und Legenden umranken sie. Ist sie die weltentrückte Dichterin, die engagierte Feministin, die gesellschaftskritische Schriftstellerin oder die philosophische Intellektuelle?
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…