Stichwort: Digitalisierung - 9 Artikel
Essay 30.11.2016 Deutsche Museen stellen sich der Digitalisierung bisher eher zögernd, auch aus Angst, sich überflüssig zu machen. Aber sie kann auch der Generierung von Aufmerksamkeit, der Bildung von Communities, und der Verwandlung der Nutzer von rezipierenden Konsumenten in agierende Kunstbürgern dienen. ein paar Beispiele aus der Praxis. Von Hubertus Kohle
Essay 24.05.2013 Aus Anlass einer Tagung in Hildesheim: Ideen zu einem neuen Literaturbetrieb. Von Guido Graf
Essay 27.09.2012 Wir treten ein in die Boom-Zeit der Literatur. Und wer jetzt die Augen zumacht und behauptet, das alles sei flach, sei nur technische Spielerei, der ist taub. Wie der Text zum Flow wird, lässt sich noch nicht absehen. Die Litflow in Berlin erlaubt morgen und übermorgen, neues Denken über das Schreiben zu tanken. Von Stephan Porombka
Essay 08.02.2012 Die entscheidenden Akteure im Buchmarkt sind die Leser und die Autoren. Sie können nun direkt zueinander finden. Weitere Regulierungen braucht es nicht. Eine Antwort auf Jürgen Neffe Von Cora Stephan
Essay 19.12.2011 Nun kommt es doch: Das elektronische Buch revolutioniert den deutschen Markt. Wenn er sich nicht schützt, gerät er in die Hände übermächtiger Akteure Von Jürgen Neffe
Essay 09.05.2011 Archive konstruieren nicht nur die Vergangenheit. Sie strukturieren auch das Denken. Was verändert sich durch ihre Digitalisierung? Von Philipp Baar
Essay 23.11.2009 Das Google Book Settlement schließt deutsche Werke nun aus. Aber Unterzeichner des Heidelberger Appells sind immer noch nicht zufrieden und plädieren jetzt für eine Klage gegen Bibliotheken, die mit Google kooperieren. Eine Erwiderung auf Burkhard Hess. Von Ilja Braun
Essay 16.10.2009 Die Folgen der Digitalisierung haben Film und Musik schon vor Jahren zu spüren bekommen. Jetzt - mit Kindle und iPhone - trifft es mit Wucht auch die Bücher. Was wird sich dadurch verändern? 13 Thesen zur Zukunft des Buchs. Von Gundolf S. Freyermuth
Essay 24.03.2009 Verleger und Autoren wehren sich auf Initiative des Heidelberger Professors Roland Reuß gegen eine "Enteignung" durch Google und Open Access. Ihre Argumentation ist haarsträubend, voller Fehler und gefährlich. Von Matthias Spielkamp