122 farbige und 89 Schwarzweiß-Abbildungen. Mit einem Essay von Phillip Prodger und einem Gespräch von William Eggleston mit Phillip Prodger, Rose Shoshana, Maud Schuyler Clay und Lesley Young. Der 1939 in Memphis, Tennessee, geborene Fotograf William Eggleston gilt als der Wegbereiter der künstlerischen Farbfotografie. Eggleston ist bekannt für seine exzentrischen, unerwarteten Bildkompositionen und für deren Verspieltheit, die oft Erzählerisches beinhaltet. Herausragend ist jedoch vor allem seine Porträtkunst. In den letzten fünfzig Jahren fotografierte er Freunde, seine Familie und zahlreiche Künstler. Musiker wie Elvis Presley oder Joe Strummer traten vor seine Kamera, Schauspieler Dennis Hopper ließ sich ebenso porträtieren wie der Regisseur David Lynch.
Diese erste ausschließlich Egglestons Porträts gewidmete Monografie zeigt in chronologischer Folge rund neunzig seiner Fotografien. Die zum Teil bisher noch nie publizierten Bilder werden ergänzt durch ein Interview des Fotografen mit einigen Familienangehörigen sowie durch einen Essay über sein Leben und Werk.
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