Mit zahlreichen bunten Bildern. Ein wahrhaft bezaubernder Zeichner! Mit seinem magischen Rotstift kann Charlottes Opa Dinge und Menschen wirklich werden lassen und wirkliche Dinge, die ihm nicht gefallen, durchstreichen. Die Schule zum Beispiel wird gestrichen, ebenso die blöde Bank, die ihm kein Geld geben will. Dafür malt er sich eine nette Frau und einen Zirkus und zieht nach Paris. Dort haben sie zusammen einen Riesenerfolg. Auch eine kleine Tochter ist dabei, doch die ist nicht gemalt - ebensowenig wie Enkelin Charlotte, der Schlote dieses autobiographische Märchen gewidmet hat.
Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Robert Menasse: Die Lebensentscheidung Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine "Lebensentscheidung" und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Als er seine Mutter zum 89.… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In…