Mit zahlreichen bunten Bildern. Ein wahrhaft bezaubernder Zeichner! Mit seinem magischen Rotstift kann Charlottes Opa Dinge und Menschen wirklich werden lassen und wirkliche Dinge, die ihm nicht gefallen, durchstreichen. Die Schule zum Beispiel wird gestrichen, ebenso die blöde Bank, die ihm kein Geld geben will. Dafür malt er sich eine nette Frau und einen Zirkus und zieht nach Paris. Dort haben sie zusammen einen Riesenerfolg. Auch eine kleine Tochter ist dabei, doch die ist nicht gemalt - ebensowenig wie Enkelin Charlotte, der Schlote dieses autobiographische Märchen gewidmet hat.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…