1830 begründet, wurde die Berliner Gemäldegalerie in den folgenden Jahrzehnten von einer "Provinzgalerie" zu einem Museum vom Rang der Londoner Tate Gallery oder dem Pariser Louvre. Tilmann von Stockhausen legt eine gründliche Darstellung der Erwerbungspolitik der Gemäldegalerie vor. Ihre Direktoren orientierten sich dabei immer auch an der aktuellen kunsthistorischen Forschung. So erhält der Leser zugleich einen Einblick in die kunstgeschichtlichen Entwicklungen des 19. Jahrhunderts. Ergänzt wird die Darstellung durch einen Katalog der Erwerbungen, aus dem die genauen Umstände des Ankaufs aller zwischen 1830 und 1904 akquirierten Bilder (einschließlich der dafür gezahlten Preise) zu ersehen sind.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…