Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.07.2001
Kontinuierlich und systematisch hat Thomas Reuther Tageszeitungen und Zeitschriften aus den Jahren 1941 bis 1955 ausgewertet und es auch nicht versäumt, die Nachlässe besonders einflussreicher Journalisten sowie Aktenbestände des State Department und außenpolitischer Entscheidungsträger zu durchforsten, lobt Hans Fenske. Besonders reizvoll findet der Rezensent, dass der Autor nicht nur das Deutschlandbild der Amerikaner untersucht, sondern auch, in welchem Verhältnis dieses Bild zur amtlichen Politik gestanden hat. Dies hat der Autor umsichtig und instruktiv getan, meint Fenske, wenngleich er sich gewünscht hätte, dass Reuther stärker der Tatsache Beachtung geschenkt hätte, dass das Deutschlandbild der Amerikaner so manche Trübung erfahren hat.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…