Herausgegeben und bearbeitet im Auftrag der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus und des Landtags von Baden-Württemberg von Ernst W. Becker und Thomas Rösslein. Warum haben bürgerliche Politiker 1933 dem "Ermächtigungsgesetz" im Reichstag zugestimmt und damit die letzten Reste der Weimarer Demokratie zugunsten der Regierung Hitler ausgeschaltet? Diese Frage steht im Brennpunkt eines Skandals, der 1946/47 die politische Landschaft im deutschen Südwesten erschütterte. Führende Politiker wie der württemberg-badische Ministerpräsident Reinhold Maier, Kultusminister Wilhelm Simpfendörfer oder auch Theodor Heuss sollten für ihr Abstimmungsverhalten 1933 die politische Verantwortung übernehmen und sich einem Spruchkammerverfahren stellen.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…