Der erste Teil der Studie - "Ein Menschenrechtsansatz gegen Menschenhandel - Internationale Verpflichtungen und Stand der Umsetzung in Deutschland" - entwickelt Elemente eines Menschenrechtsansatzes gegen Menschenhandel und leitet daraus Empfehlungen für die deutsche Politik ab. Grundlage sind die menschenrechtlichen Verpflichtungen und insbesondere die neueren spezialisierten völkerrechtlichen Abkommen zu Menschenhandel. Im zweiten Teil - "Entschädigung und Entlohnung für Betroffene von Menschenhandel in Deutschland" - wird untersucht, inwieweit die Betroffenen von Menschenhandel in Deutschland für ihre Arbeit entlohnt und für ihre erlittenen Verletzungen entschädigt werden. Die Studie identifiziert Hindernisse bei der Durchsetzung dieser Ansprüche und leitet daraus Empfehlungen für eine veränderte Praxis ab. Dieser Teil wurde von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" finanziert.
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