Es ist soweit: Der Klimawandel ist da - kaum jemand traut sich noch, dies zu leugnen. Doch statt endlich aktiv Klimaschutz zu betreiben und entschlossen die Ursachen der Erderwärmung zu bekämpfen, wird fast nur noch diskutiert, wie man sich an das Unvermeidliche anzupassen habe. Doch noch können wir extreme Veränderungen des Weltklimas verhindern. Wie genau? Das zeigt dieses Buch.
Rezensentin Elisabeth von Thadden ist begeistert. Denn beim Lesen dieses Buchs war ihr, als stellten die beiden Autoren das "Rauschen um Heiligendamm" einfach leise und konzentrierten sich statt auf Polemik und Anklage auf das Mögliche. Denn nur darum gehe es dem Buch: praktische und gangbare Wege zu suchen, um den deutschen CO2-Ausstoß bis 2020 zu halbieren. Die Rezensentin referiert nicht nur höchst zustimmend die Vorschläge der Autoren. Zufrieden nimmt sie auch die Wiederentdeckung des Staates als Akteur zur Kenntnis und gibt zu verstehen: so könnte es gehen.
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Christine Wunnicke: Wachs Schauplatz ist Frankreich im 18. Jahrhundert, das vorrevolutionäre und das überaus revolutionäre. Und es lieben sich zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten: Marie…