Aus dem Amerikanischen von Sabine Rahn. Der 13-jährige Rowan könnte tausend Gründe aufzählen, warum sein Leben eine einzige Katastrophe ist. Vor kurzem ist seine Mutter gestorben, seine Schwester Nina spricht seitdem kein Wort mehr und er selbst hat keine Freunde. Da fällt es kaum noch ins Gewicht, dass er den Sommer zusammen mit seiner schweigsamen Schwester bei zwei alten Tanten in Owatannauk, einem winzigen abgelegenen Ort in Maine, verbringen soll. Es gibt schließlich Schlimmeres als öde Sommerferien am Ende der Welt. Doch Rowan und Nina kommen schnell dahinter, dass es in Owatannauk alles andere als langweilig ist. Irgendetwas stimmt nicht mit dem kleinen Ort und seinen Bewohnern...
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…