Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.08.2000
In ihrer kurzen Besprechung zeigt sich Eva-Maria Magel sehr unzufrieden mit Höbelts Geschichte der FPÖ von 1945 bis 1956. Die Sprache schwanke zwischen "k.u.k. Beamtendeutsch und modernem Parteigenossenslang" und der Leser müsse eine gehörige Portion Wissen über die Geschichte Österreichs mitbringen, um überhaupt etwas zu verstehen. Aber selbst dann bleibt ihr die Verwandlung des "Verbands der Unabhängigen" in die "Freiheitliche Partei Österreichs" unklar. Dafür liege der "rote Faden" zu oft unter einer Fülle von Anekdoten vergraben.
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